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5 Gründe warum dein Magnesiumpräparat nicht ankommt

Millionen Menschen nehmen täglich Magnesium — und spüren nichts. Das liegt selten am Mineral. Es liegt an dem, was in den meisten Präparaten steckt.

Wenn Magnesium nicht wirkt, ist die erste Vermutung oft: Das Mineral hilft mir nicht. Dabei ist die eigentliche Ursache häufig eine andere — und liegt nicht im Mineral, sondern im Produkt. Hier sind die fünf häufigsten Gründe, warum Magnesiumpräparate nicht das leisten, was sie sollten.

1

Die Form ist falsch

Nicht alle Magnesiumverbindungen werden vom Körper gleich aufgenommen. Magnesiumoxid — die Form die in vielen Drogerie- und Apothekenpräparaten eingesetzt wird — ist eine anorganische Verbindung mit deutlich niedrigerer Bioverfügbarkeit als organische Verbindungen wie Bisglycinat oder Citrat.

Laut aktueller Bioverfügbarkeitsforschung verlässt ein erheblicher Teil des Magnesiumoxids den Körper, bevor er resorbiert werden kann (Coudray et al., Magnesium Research, 2005). Wer jahrelang Magnesiumoxid genommen hat und keinen Unterschied gespürt hat, hat möglicherweise nicht Magnesium getestet — sondern nur eine bestimmte, wenig wirksame Form davon.

Wer jahrelang Magnesium genommen hat und nichts gespürt hat, hat möglicherweise nicht Magnesium getestet — sondern nur eine bestimmte Form davon.

2

Dein Bluttest zeigt nicht was du denkst

Der Standard-Serum-Test, den Ärzte zur Messung des Magnesiumstatus einsetzen, misst das Magnesium im Blutplasma. Das entspricht weniger als 1 % des gesamten Körpermagnesiums. Der überwiegende Teil befindet sich in Zellen, Muskeln und Knochen — und wird durch diesen Test nicht erfasst.

Diese diagnostische Einschränkung ist in der wissenschaftlichen Literatur dokumentiert (DiNicolantonio et al., Open Heart, 2018). Ein unauffälliger Blutwert schließt einen niedrigen intrazellulären Magnesiumstatus nicht aus.

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3

Eine Form allein reicht nicht

Verschiedene Magnesiumverbindungen werden über unterschiedliche biochemische Aufnahmewege resorbiert. Ein Präparat das nur eine einzige Form enthält — selbst wenn es eine organische ist — nutzt damit nur einen dieser Wege.

Ein Komplex aus vier komplementären Verbindungen deckt verschiedene Aufnahmewege gleichzeitig ab. Bisglycinat ist gut verträglich und magenfreundlich. Citrat ist schnell verfügbar und gut löslich. Malat hat einen eigenen Aufnahmeweg über den Malat-Stoffwechsel. Ascorbat ist kombiniert mit Vitamin C und ebenfalls magenfreundlich. Das ist der Ansatz den vitamag 347 caps verfolgt.

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Täglich zwei Kapseln morgens, zwei abends — für eine gleichmäßige Einnahme über den Tag.

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Füllstoffe und Hilfsstoffe die nicht hineingehören

Viele handelsübliche Magnesiumpräparate enthalten neben dem eigentlichen Wirkstoff weitere Zutaten: Magnesiumstearat als Schmiermittel in der Kapselfertigung, Füllstoffe, Bindemittel, Aromen und Gelatinekapseln. vitamag 347 caps verzichtet bewusst darauf.

Das Produkt enthält ausschließlich die vier Magnesiumverbindungen und eine pflanzliche HPMC-Kapselhülle — kein Magnesiumstearat, keine Füllstoffe, keine Bindemittel, keine Aromen, keine Farbstoffe und keine Gelatine.

5

Die Versorgungslücke ist größer als gedacht

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE, 13. Ernährungsbericht, 2016) nehmen 34 % der Deutschen weniger Magnesium auf als empfohlen. Intensive Landwirtschaft hat den Mineralgehalt von Lebensmitteln im Laufe der Jahrzehnte verändert (Davis et al., J Am Coll Nutr, 2004). Und bestimmte Lebensstilfaktoren wie Koffein und Alkohol können die renale Magnesiumausscheidung erhöhen (Fine et al., J Clin Invest, 1991).

Die Versorgungslücke entsteht also nicht durch Nachlässigkeit — sie entsteht durch strukturelle Veränderungen in Ernährung und Alltag, die für die meisten unsichtbar sind.

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vitamag 347 caps wurde entwickelt um genau diese fünf Punkte zu adressieren: vier organische Verbindungen statt Magnesiumoxid, unterschiedliche Aufnahmewege, keine unnötigen Zutaten, verpackt in Braunglas und hergestellt in Deutschland.

vitamag 347 caps — Inhaltsstoffe

  • 4 organische Magnesiumverbindungen: Bisglycinat · Citrat · Malat · Ascorbat
  • 347 mg Magnesium täglich — 93 % des EU-Referenzwerts (NRV)
  • Kein Magnesiumoxid · Kein Magnesiumstearat · Keine Füllstoffe
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Weil eine nicht reicht.

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Hinweis: Dieser Inhalt wurde von vianutri GmbH erstellt und stellt keine redaktionelle Berichterstattung dar.


* Zugelassene EU-Gesundheitsangaben für Magnesium gemäß Verordnung (EU) Nr. 432/2012: Magnesium trägt zur normalen Muskelfunktion bei, zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung, zur normalen Funktion des Nervensystems, zur normalen psychischen Funktion sowie zu einem normalen Energiestoffwechsel und Elektrolythaushalt.


Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung sowie eine gesunde Lebensweise. Die empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Bei Schwangerschaft, Stillzeit oder der Einnahme von Medikamenten bitte einen Arzt befragen.


Quellenangaben: Coudray et al., Magnesium Research, 2005;18(4):215-223. DiNicolantonio et al., Open Heart, 2018;5(1):e000668. Workinger et al., Nutrients, 2018;10(9):1202. Davis et al., J Am Coll Nutr, 2004;23(6):669-682. Fine et al., J Clin Invest, 1991;88(2):396-402. Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE), 13. Ernährungsbericht, 2016.